Alles in allem werden Wand- und Möbeltresore im privaten Bereich verwendet, während im Unternehmensbereich häufig große Standtresore zum Einsatz kommen. Tresore unterliegen differenzierten Sicherheitsstandards, die durch die Europanormen EN 1143-1 und EN 14450 geregelt sind. Auf die Sicherheitsstufen und die Arten der Tresore gehen wir in den nächsten Abschnitten näher ein. Die Funktionsweise eines Tresors hängt vom Schließmechanismus ab. Wie funktioniert der Tresor? Bei den Tresoren mit Schlüsselsystem wird der Schlüssel zum Öffnen und Schließen verwendet. Anschließend erläutern wir Ihnen die verschiedenen Schließtechniken und die damit verbundene Funktionsweise des Safes. Diese Art des Schließmechanismus gilt als die einfachste Art bei den Tresoren. Vergleichbar ist diese Vorgehensweise mit dem Schlüsselsystem von Wohnungstüren und Haustüren. Tresore mit PIN-Code-Eingabe fallen unter den besseren und sichereren Modellen. Um Unbefugten den Zugriff auf den Tresorinhalt zu verwehren, sollten Sie den Tresorschlüssel an einer schwer zugänglichen oder nicht gut auffindbaren Stelle aufbewahren. Der von ihnen festgelegte und einprogrammierte PIN-Code kann mehreren befugten Personen bekannt sein.
Dieserhalb und desterwegen stellen wir Ihnen die Pro und Kontra dieser Modelle näher vor. Die Europäische Norm für Datensicherungsschränke - abgekürzt mit „S“ - wird neben anderen das Norm EN 1047-1 geregelt. So ist ein Tresor mit das Angabe S 60 P beim Feuerschutz ein Datensicherungsschrank, der den Flammen für 60 minuten standhält. Für leichte Brandschutzschränke - abgekürzt mit „LFS“ - gibt es die Norm EN 105659. Die Angabe der Feuerfestigkeit erfolgt in Kombination einer Zahl und dem jeweiligen Buchstaben. Leichte Brandschutzschränke halten dagegen meist nur 30 bis Zeitabstand den Flammen stand. Bei Tresoren, die neben der Zahl ein „D“ vermerkt haben, beziehen sich die Angaben auf die Aufbewahrung von feuchtigkeits- und hitzeempfindlichen Datenträgern. Das „P“ steht dafür, dass er für hitzeempfindliche Papierdokumente bis zu einer Belastungsgrenze von 170 C geeignet ist. Diese halten einer Luftfeuchtigkeit von 85 Prozent und einer Belastung von 70 Celsius stand. Zudem finden Sie häufig unter der Feuerschutzangabe die Abkürzung „DIS“.
Dies bedeutet, dass die Datenträger einer Temperatur von 50 C und einer Luftfeuchtigkeit von 85 Prozent standhalten. Einen Tresor können Sie im Fachhandel, bei Sicherheitsdiensten und im Internet kaufen. Wo kaufe ich meinen Tresor am besten? Legen Sie dagegen Wert auf eine hohe Sicherheit und qualitativ hochwertige Ausstattungsmerkmale, sollten Sie den Gang zum Fachhandel die Unverfrorenheit haben oder sich eingehend im Internet informieren. Manche Supermärkte und Discounter bieten in Aktionen Tresore für den privaten Gebrauch an. Ob diese Modelle in puncto Schutz und Sicherheit für Sie und Ihre Bedürfnisse passen, liegt an Ihnen. Während Fachhändler oftmals nur einer begrenzte Auswahl an Tresoren vorweisen, bietet Ihnen das Internet ein breit gefächertes Angebot. Aus die Maus. vom Mini-Safe übern Stahlsafe bis hin zum elektronischen Standsafe. Zudem liefern Ihnen Testberichte, Kundenmeinungen und Erfahrungsberichte gute Möglichkeiten, verschiedene Modelle mit ihren Eigenschaften vor dem Kauf zu vergleichen. Der Ursprung des Tresors reicht ins alte Ägypten.
Der Schramm®-Tresor ist ein Minitresor, der in Schränke, Mauern und Nischen eingebaut und dort fest montiert werden kann. Er eignet sich dem Hersteller zufolge gut als Diebstahlschutz für Wertsachen und Dokumente. Der Minitresor besteht aus Eisen, er ist pulverbeschichtet und hat die Farbe Schwarz. Der Tresor hat ein Doppelbolzen-Verschlusssystem und wird mit zwei Schlüsseln geliefert. Er hat ein Gewicht von 3 Kilogramm. Der kleine Tresor von Schramm® ist 23 Zentimeter lang, 17 Zentimeter tief und 17 Zentimeter hoch. Der Innenraum ist 16 Zentimeter hoch, 22 Zentimeter breit und 12 Zentimeter tief. Die Wandstärke beträgt 1,5 Millimeter, die Tür ist 3 Millimeter stark. Haben Sie das gewusst? Der Begriff “Tresor” stammt aus dem Griechischen und heißt übersetzt “Schatzkammer”. Was ist ein Tresor? Um Wertsachen wie Dokumente, Schmuck, Bargeld, Urkunden und dergleichen mehr sicher aufzubewahren, sind Tresore eine gute Möglichkeit. Im sinne Art des Tresors sind Ihre Wertgegenstände nicht nur gegen Langfinger geschützt, sondern auch gegen Feuer und Wasser. Zudem hält der Markt spezielle Ausführungen der Tresore bereit, um Waffen, Gold oder besonders wertvolle Dinge darin aufzubewahren.
Welche Arten von Tresoren gibt es? Wandtresore erhalten Sie zum Einmauern in die Wand und zur Montage an der Wand. In unserem Produktvergleich haben wir Ihnen unterschiedliche Produkte sowie verschiedene Arten von Tresoren vorgestellt. Die erstere Variante bietet einen erhöhten Diebstahlschutz, da diese Safes fest in der Wand eingemauert sind. Die Tresore zum Anbringen an der Wand sind wegen Diebstahlschutz zwar sicher, jedoch nicht wirklich wie die eingemauerten Tresore, da Sie diese „nur“ an der Wand verschrauben. Möbeltresore Überprüfen Sie hier sind, wie der Name schon beinhaltet, zum Einbau in Möbelstücken konzipiert. Sie können Möbeltresore zudem an der Wand montieren. Dafür versehen die Hersteller die Modelle mit entsprechend vorgebohrten Löchern im Wand- und Bodenbereich. Tresore mit mechanischen Schlüsselschlössern werden alles in allem als Wand- und Möbeltresore angeboten. Hochwertige Tresore erhalten Sie mit einem Doppelbartschlüssel, der durch seine zwei Bärte über 88 Millionen Varianten bei den Schließmechanismen mit sich bringt. Diese Schlüssel sind nur sehr schwer nachzumachen, wodurch die Tresore mit den mechanischen Verschlusstechniken als sehr sicher gelten. Deshalb sind große Tresore, die sogenannten Panzerschränke, mit diesem Verschlusssystem versehen.